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Kellerdecken – Anwendungsbeispiele Altbau

Kellerdecke Stahlbeton

Kellerdecke – Stahlbeton

Bauteilaufbau

  • Bodenbelag (Linoleum, PVC, o.Ä.)
  • Magnesium-Estrich (4 cm)
  • Mineralfasermatte (1,5 cm)
  • Betondecke (15 cm)
  • Putzschicht (1,5 cm)
  • zusätzlicher Dämmstoff (4 cm) entfällt
  • Imprägnierte Abstandslattung (>24/48 mm)
  • + ISUM MF14 M (11,4 mm)
  • Imprägnierte Konterlattung (>24/48 mm)
  • feuchtigkeitsunempfindliche Mineralfaserplatte (kein Gipskarton!)

Bestandsaufbau

UG = 0,53 W/(m²K)

Ergänzungsaufbau mit ISUM MF14 M

Rgh > 96% ( λ=0,3µm-2,5µm)
(oberflächl. Reflexionsgrad)
Se > 100 dB (elektromag. Dämpfung)
Ug NEU > Berechnung mit U-Therm-Programm
Kellerdecke ab 1910

Kellerdecke Stahlbetonrippendecke

Kellerdecke – Stahlbetonrippendecke + Füllkörper

Bauteilaufbau

  • Bodenbelag (Linoleum, PVC, o.Ä.)
  • Asphalt-Estrich (2 cm)
  • Mineralfasermatte (1 cm)
  • Rippendecke mit Füllkörpern (Bimsbeton) + Aufbeton (19 cm)
  • Putzschicht (1,5 cm)
  • zusätzlicher Dämmstoff (4 cm) entfällt
  • Imprägnierte Abstandslattung (>24/48 mm)
  • + ISUM MF14 M (11,4 mm)
  • Imprägnierte Konterlattung (>24/48 mm)
  • feuchtigkeitsunempfindliche Mineralfaserplatte (kein Gipskarton!)

Bestandsaufbau

UG = 0,52 W/(m²K)

Ergänzungsaufbau mit ISUM MF14 M

Rgh > 96% ( λ=0,3µm-2,5µm)
(oberflächl. Reflexionsgrad)
Se > 100 dB (elektromag. Dämpfung)
Ug NEU > Berechnung mit U-Therm-Programm
Kellerdecke ab 1950

Kellerdecke mit preußischem Kappengewölbe

Kellerdecke mit preußischem Kappengewölbe

Bauteilaufbau

  • Hobeldielen
  • Kohleschlackefüllung
  • gemauertes Kappengewölbe auf Stahlträgern
  • Imprägnierte Traglattung (>60/48 mm)
  • + ISUM MF14 M (11,4 mm) bedarfsweise Mineralwollelagen
  • Imprägnierte Konterlattung (>24/48 mm)
  • feuchtigkeitsunempfindliche Mineralfaserplatte (kein Gipskarton!)

Bis 1850 wurden noch reine Ziegelkappengewölbe ausgeführt. Zwischen 1850 und 1910 wurden für das sog. Preußische Kappengewölbe Stahlträger eingesetzt.
Ab 1910 waren Keller-Stahlbetondecken aus Ortbeton üblich.
Es folgten handmontagefähige Keller-Stahlsteindecken. Geschoßdecken wurden aus Kostengründen noch bis 1950 als Holzbalkendecken ausgeführt.

Bestandsaufbau

UG = 0,34 W/(m²K)

Ergänzungsaufbau mit ISUM MF14 M

Rgh > 96% ( λ=0,3µm-2,5µm)
(oberflächl. Reflexionsgrad)
Se > 100 dB (elektromag. Dämpfung)
Ug NEU > Berechnung mit U-Therm-Programm
Kellerdecke ca. 1850 – 1910