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Wärmeisolierung eines Schrägdaches

Vorhandener Aufbau: 100 mm dicke Mineralwolle zwischen 140 mm dicken Dachsparren. Als sichtbare Beplankung von unten sind Gipskartonplatten auf Holzlatten montiert.

Die Zeichnung „konventionelle Sanierung“ zeigt schraffiert die Bauteile, die bei konventionellen Wärmeisolierung zusätzlich eingebaut werden müssen, um EnEV-Anforderungen zu erfüllen.

Montage mit ISUM MF 14: Auf der Innenseite der Dachschrägen werden zwei Lagen Dachlatten (24×35 mm) in Kreuzlage aufgebracht. Dazwischen wird eine Lage ISUM aufgebracht und luftdicht verklebt. Die neue Innenoberfläche wird durch eine Gipskatonplatte hergestellt.

Vorhandener Aufbau

U-Wert: 0,41 W/m²K

Konventionelle Sanierung

U-Wert: 0,24 W/m²K

ISUM MF14 – optimiert

U-Wert: 0,24 W/m²K


um 40 % reduzierter Wärmeverlust über das Bauteil

EnEV 2009 Anforderungen für Sanierung werden erfüllt.

U-Wert bei unterschiedlichen Dämmstoffdicken
Dämmstoffdicke mm80100120140
U-Wert W/m²K 0,270,240,220,20
U-Wert W/m²K (Sommer**)0,230,210,190,18

Ihr Plus: Einfach, schnell und sauber zu verarbeiten +++ Erhöht den sommerlichen Wärmeschutz +++ Keine zusätzliche Aufdopplung erforderlich +++ Ersetzt die separate Dampfbremse +++ Stellt die Luftdichtheit her +++ Reduziert den Raumverlust +++ Abschirmend gegen Hochfrequenz (Elektrosmog) +++

Hinweis: Die o.g. Einsparungen beziehen sich auf das dargestellte Bauteil. Der bessere U-Wert (kleinere Zahl) resultiert aus dem Einbau der ISUM-Folie plus angrenzender stehender Luftschicht, sowie evtl. dargestellter baulicher Veränderungen.
Der bessere U-Wert (Sommer**) in der Tabelle wird bei sommerlichen Außentemperaturen erreicht. Weitere Berechnungen für andere Einbausiutationen erhalten Sie von ISUM oder geschulten Fachberatern. Die Verarbeitungshinweise sind zu beachten.